GÖTTIN

Göttin

Natur

Wir sind ein Teil der Natur aus der Natur.

Geschaffen nach den (kosmischen) Prinzipien, Regelmäßigkeiten, Algorithmen und Gesetzmäßigkeiten, nach dem alles in diesem Kosmos geschaffen ist.

Symbole, Zahlen etc tauchen immer wieder auf, erscheinen uns “richtig” & “wohlig”. Ob Wunderwerk Apfel (quer aufgeschnitten), 5 Elemente/Lebensprinzipien, Goldener Schnitt, Pentagramm...

Es ist “heilig” & “göttlich” fernab jeglicher Religion, fernab jeglicher menschlicher Entwicklungsstufe. (anthropologisch, historisch oder individuell/Kindheit)

Mir geht es um das wiederaufleben lassen des Natürlichen im Menschen. Wiederspiegelung , Leben im Einklang mit der (inneren) Natur.

Merken wir denn noch, wo wir uns im Jahresrad befinden oder beschweren wir uns nur über unpassendes Grillwetter? Ist ein sommerhafter Frühling mit (zu) vielen Sonnentagen wirklich das Richtige? Sind wir ernsthaft darüber verwundert daß es im Dezember schneit und friert (ach, hätt ich doch die Winterreifen schon draufgezogen...)

In fast allen bekannten Religionen kommen z.B. Bäumen theologisch relevante Bedeutungen zu. Bei den Christen ist es in der Genesis der Baum der Erkenntnis dessen Früchte einen Götter gleich machen. In der germanischen Mythologie hing Odin neun Tage am Weltenbaum und gelangte so zu Erkenntnis und Weisheit. Buddha meditierte unter einem ganz bestimmten Baum, zu dem immer wieder seine Jünger pilgerten. Bei vielen Naturvölkern waren bestimmte, herausragende Bäume Sitz der Götter un Geister....

Sind denn all diese urtümlichen (Natur-) Philosophien und -Religionen nur einem Aberglauben anheim gefallen (und das unabhängig voneinander über den ganzen Erdball verteilt), oder ist es nicht vielmehr so, daß trotz umfasender Kultur & Zivilisation doch etwas darin steckt und die Natur ein immenses Potential zur Selbsterfahrung und Selbstspiegelung bietet?

Eine sinnlich, erfahrbare Auseinandersetzung in und mit der Natur können zu einem besseren Verständnis des Zusammenhangs vom menschlichen Sein und den Auswirkungen auf die Umwelt beitragen.

„The taste of the live“ das Leben wieder spüren, schmecken, Nahrung als Medizin. Das was mich umgibt, spiegelt mich.

Den Rückbezug von der Natur zu mir selbst erfahre ich dabei auch im Yoga und Ayurveda.